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Hohe KfW-Förderung für die Wohnungen im ehemaligen „Kreuz“

13/12/2025
| Biberach

Das Areal des ehemaligen Gasthauses „Kreuz“ mitten in Biberach wird zu einer attraktiven Wohnanlage mit 18 Wohneinheiten. Außerdem ist im Verbindungsbau eine Arztpraxis untergebracht. Nach einer intensiven Planungsphase hat die Firmengruppe Orbau Mitte Juni 2025 mit der praktischen Umsetzung des Bauprojekts begonnen. Die ehemalige Kegelbahn sowie die alte Scheune wurden abgebrochen und die Baugrube ausgehoben. Auch die Entkernung der Gastwirtschaft und der oberen Stockwerke ist schon weit vorangeschritten.

Erste Hürden bewältigt

Bei einem Vor-Ort-Termin informieren Geschäftsführer Burkhard Isenmann und Rohbauleiter Fabian Brosamer über den Baufortschritt. Insgesamt kommen die Arbeiten planmäßig voran, aber es mussten auch schon erste Hürden bewältigt werden. Eine der Hürden ist das Grundwasser, dessen Pegel in Biberach stark schwankend ist. Um das Wasser aus der Baugrube abzuleiten, wurde ein Pumpwerk installiert. Das Baustellenwasser wird in einem Zwischenbecken gereinigt, ehe das klare Wasser in den Mühlbach eingeleitet wird. Auch die Nähe der Baugrube zur Bahnhofstraße erforderte besondere Maßnahmen. Um die fast senkrechte Böschung abzusichern, musste ein Berliner Verbau eingerichtet werden. Die Straße bleibt in den nächsten Wochen weiterhin halbseitig gesperrt. Für die benachbarte Bäckerei Waidele wurden zwei Parkplätze eingerichtet, damit die Kunden dort während der Bauphase gut einkaufen können.

Die Tiefgarage ist erkennbar

Inzwischen haben die Betonarbeiten begonnen und die Umrisse der Tiefgarage und der späteren Technikräume sind schon gut erkennbar. „Das Kellergeschoss wird mit wasserundurchlässigem Beton als weiße Wanne ausgebildet“, berichtet Rohbauleiter Fabian Brosamer. Damit hat man später im Gebäude keine Probleme mit dem Grundwasser. Anfang 2026 wird mit dem Unterfangen und der Bodenplatte im Altbau begonnen. Diese Arbeiten können unabhängig vom Wetter ausgeführt werden. Bis Ende Januar soll der erste Teil der Tiefgaragendecke betoniert werden. Ziel des Bauzeitenplanes ist es, dass bis Ende Mai 2026 der Neubau bis zum Obergeschoss betoniert ist.

Effizienzhaus KfW 55 EE

Im Bestandsgebäude, das in seiner äußeren Form dem Biberacher Ortsbild erhalten bleibt, erreicht die Firmengruppe Orbau einen Standard als Effi zienzhaus KfW 55 EE. Die wird durch eine ganzheitliche Sanierung unter Berücksichtigung der statischen Bestandsstrukturen erreicht. Die künftigen Eigentümer der Wohnungen können dadurch von hohen KfW-Kreditmöglichkeiten im Altbau profi tieren. Möglich sind bis zu 150.000 Euro KfW-Kredit mit Kreditzinsen ab 1,14 Prozent fest, mit einer 10-jährigen Zinsbindung und einer tilgungsfreien Anlaufzeit. Besonders attraktiv ist auch ein „verlorener Zuschuss“ bis zu maximal 45.000 Euro. Die Spezialisten der Firmengruppe Orbau stehen den Kaufi nteressenten mit ihrem Fachwissen bei der Beantragung zur Seite.

Erfreulich hohe Nachfrage

Insgesamt sieht sich die Firmengruppe Orbau durch die erfreulich hohe Nachfrage nach neuem Wohnraum bestätigt. „Zwölf der insgesamt 18 Einheiten haben bereits einen Käufer gefunden“, informiert Geschäftsführer Burkhard Isenmann. Das Bauvorhaben überzeugt insgesamt durch seine hohe Bauqualität. Sowohl im sanierten Bestandsgebäude als auch im Neubau sind künftig alle Wohnungen über einen der beiden Personenlifte erreichbar. Im Neubau erhalten die Wohnungen eine Heiz- und Kühldecke, was einen beachtlichen Fortschritt im Bereich des nachhaltigen Wohnbaus bedeutet. Nicht zuletzt überzeugen die Eigentumswohnungen mit durchdachten Grundrissen. Alle Einheiten verfügen über einen Balkon, eine Loggia oder über einen Gartenanteil.

Die Narren haben freie Fahrt

Eine gute Nachricht hat Rohbauleiter Fabian Brosamer, der selbst gebürtiger Biberacher ist, für alle Narren. Für den großen Umzug am Fasendsamstag wird die Bahnhofstraße weitestgehend geräumt, so dass alle Narren mit ihren Umzugswagen freie Fahrt haben. Was nicht mehr möglich sein wird ist eine große Fasnachtsparty – so wie in diesem Jahr – in der ehemaligen Gaststätte vom „Kreuz“. Allerdings dürfen sich hier die künftigen Hausbewohner auf ihre neuen Wohnungen freuen, die sie ab Anfang 2027 beziehen können.

 

Quelle: Schwarzwälder Post – Hanspeter Schwendemann

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